Le sfogline in action

Als Sfogline (italienisch für Pastaherstellerinnen”) wissen wir: die Teigware braucht Amore, Muskelkraft und die richtigen Zutaten. Hier die paar Schritte um selber Pasta zu machen.


Alles beginnt mit guten Zutaten

Für den traditionellen Pastateig verwenden wir Semola und Mehl 405. Ob Eier in den Teig kommen, unterscheidet sich in Italien von Region zu Region. Wir folgen unseren Vorbildern aus der Emilia-Romagna und fügen dem Teig Eier hinzu am besten von Hühnern, die mit Mais gefüttert wurden, denn die Eier sind schön Gelb und Eiweiß reich. Eine Prise Salz darf sein, außer du möchtest deine Pasta zum Teil trocknen, dann lässt Salz weg. Der würde Feuchtigkeit anziehen und ein Gefahr für die Bewahrung deine Pasta.


Pasta Chi - Wellness für den Teig

Als nächstes wird das Ganze vermengt. Mit der umgedrehten Gabel werden Eier mit dem Mehl drumherum verrührt. Dabei entsteht erst mal eine ziemlich bröselige Masse, die es jetzt zu einem glatten, perfekten Teig zu verarbeiten gilt.  Wir kneten den Teig nun für gute 10 bis 15 Minuten, mit Nachdruck aber zärtlich, du wirst Luft im Teig reinkneten.

Spür den Pasta Chi: die Energie läuft in dein Handball, du drückst nicht den Teig mit deine Finger sonst geht die Luft raus. Luft muss rein.

Der Teig gelingt am besten, wenn man ihn liebevoll behandelt. Der Teig darf am Ende nicht zu klebrig sein und nicht zu fest. Gold leuchtend und die Oberfläche so glatt und elastisch, das wenn mann mit den Daum drückt, der Teig kommt wieder hoch.


Der Teig Schal

Unsere Sfoglia erstellen wir mit der Pasta Maschine, da unsere Teigball aber ziemlich rund ist, arbeiten wir erst mit ein Nudelnholz so dass sie in der Maschine nicht zerreißt.  
Die Pasta Maschine hat verschiedene Stärke, bei 5 hat mann eine lecker Tagliatella mit eine super Konsistenz für eine Ragù oder andere kräftige Sauce.
Jetzt heißt es rollen, immer weiter rollen, Danach kurbeln wir die Teigplatten noch so lange durch die manuelle Maschine, bis hauchzarte, schön elastische Sfoglie entstehen.

Lecker und schön...

Nun will der ausgerollte Teig noch in Form gebracht werden. Je nach Nudelsorte schneiden wir den Teig in Streifen (Tagliatelle) oder Formen mit Hilfe verschiedener Aufsätze Spaghetti, Mafaldine, Reginette.
Deine lecker Pasta darfst du direkt genießen, hast du eine paar Nudeln mehr erstellt die darfst du trocknen oder in Tief-kühl bewahren. Haupsache immer aufpassen das die Nudeln nicht auf einander liegen, denn sie würden kleben.
Hab viel Spaß beim nudeln!

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